Kanadisches Blockhaus

Bei einer Kanada-Reise entdeckten Uli und Klaus Ferber in der Nähe von Williams Lake (British Columbia) ein riesiges Blockhaus, das gerade für den Transport nach Arizona (USA) abgetragen wurde. Das war im Jahr 1993/1994. Dort sollte das Blockhaus originalgetreu wieder aufgebaut werden. „Das geht auch nach Deutschland – ohne Probleme“, lautete die Antwort auf die Frage der beiden Ferber-Söhne. Gemacht, getan. Schnell wurde alles auf Papier festgehalten, eine Einigung über den Handel erzielt. Auf 190.000 kanadische Dollar beliefen sich die reinen Holzkosten, mit 60.000 Dollar fiel der Transport ins Gewicht. Sieben Wochen lang wurden die riesigen Holzstämme durch den Panamakanal über den Atlantik bis nach Rotterdam in mehreren Containern verschifft.

In Zusammenarbeit mit heimischen Handwerkern wurde das Blockhaus mit seinen massiven Zedernholzstämmen aufgebaut, sieben Monate lang. Entstanden ist ein 42 Meter langer und 14 Meter breiter Festraum, der Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Personen ausrichten kann. Charakteristisches Merkmal des Blockhauses ist der kanadische Adler, der im Eingangsbereich in halber Deckenhöhe hängt sowie die 13 Meter lange Bühne.

Das kanadische Blockhaus steht heute für Veranstaltungen aller Art zur Verfügung und kann sowohl für Firmenevents, private Veranstaltungen oder Feierlichkeiten gemietet werden.

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